Billa Feinkost
(Bild: flickr)

Eine alltägliche Szene. Ein Mann betritt das Lokal und stellt sich an der Schlange für die Feinkostabteilung an. Im nächsten Moment wird er auf das aggressivste von einer Mutter angepöbelt, die ihr Kleinkind in einem Kinderwagen vor sich her schiebt, warum er ihr nicht den Vortritt lasse.
Komplett perplex, er hatte von diesem Menschen überhaupt keine Notiz genommen, entschuldigte er sich bei ihr und sagt, dass er sie überhaupt nicht gesehen habe, was ihre Wut auf ihn nur noch weiter aufstachelt.
Kurz darauf ist er an der Reihe, anstatt ihn aber zu bedienen, fragt die Verkäuferin aber, wer denn an der Reihe sei, obwohl es offensichtlich ist, dass der Herr der nächste war. Bevor dieser auch nur den Mund aufmachen kann, schreit das Weib auch schon ihre Bestellung hervor und wird prompt bedient, der Mann muss (wieder einmal) warten.

Mariazeller Altar
(Foto: Mariazeller Verein Wien)

Vor einem herrlichen, goldenen, barocken Altar kniet eine blonde, verschwenderisch üppig gekleidete Dame mittlerem Alters und betet (demonstrativ), die Hände vor der Brust gefaltet.
Die Menge der Menschen tritt auf, unter höchstem Widerstand der Frau, sie wehrt sich mit Schreien, Beißen und Kratzen, wird sie zur Seite geschafft, unter ihr findet man einen großen, alten Schlüssel.
Keine Zeit wird verschwendet, eine Spitzhacke hat man von irgendwo her geschafft und schon fallen die ersten Schläge auf die herrlichen Fliesen. Als man den darunter liegenden Sand erreicht, ruft irgendjemand: “Ich höre sie rufen!” Die Arbeit wird intensiviert, man kann vor den vielen Leuten, die sich an der Grube zu schaffen machen, kaum hinein sehen, es sind wohl mehrere hundert Menschen, die sich dahinter versammelt haben und bedächtig auf die ersten Lebenszeichen der beiden jungen Frauen warten.
Hinter dem Rücken der Arbeitenden kommt ein Holzverschlag zum Vorschein, wieder wird gerufen, dass man einen Arm sehe, Erleichterung macht sich in der Menge breit.
Jetzt ist alles still, ich sehe in die Grube hinunter, der Holzkäfig ist geöffnet. Bis zu ihren Gesichtern vergraben, stecken zwei junge Frauen im aschgrauen Sand, eine konnte ihren Arm befreien, der aus dem Boden ragt und mit dem sie wohl Zeichen geben konnte.
Auf die Frage, ob und wo sie verletzt sei, antwortet die linke: “My knee hurts, my skin is bleeding on several parts and I am the punkrocker.”
Ein leichtes Lachen geht durch die Menge, die meisten Leute bleiben vorort, es wird wohl Applaus geben, wenn die beiden nach oben gebracht werden.
Das Spiel wird wiederholt werden, das Ergebnis ist für ungülltig erklärt worden.

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Die Wiener Linien

Keinen Zweifel an dem Umstand, dass mann sich als Mensch zweiter Klasse zu betrachten hat, lassen die Wiener Linien. Schon 2007 wurden die alten Piktogramme, die dazu aufforderten alten, behinderten, schwangeren oder blinden Menschen den Sitzplatz zu überlassen, ausgetauscht.
Während die alten Piktogramme einen alten Mann, einen sehbehinderten Mann, eine schwangere Frau und eine Frau mit Kind zeigen, sind auf den neuen Klebern eine alte Frau, eine sehbehinderte Frau, eine schwangere Frau sowie ein Mann mit Kind zu sehen. (Wien-konkret)

ubahn
(Foto: NMÖ)
Neues Piktogramm in den Fahrzeugen der Wiener Linien


Der Autor fragt sich, wie er eigentlich als Jahreskartenbesitzer dazu kommt, sich diese Frotzeleien gefallen zu lassen und das auch noch mit seinem sauer verdientem Geld zu finanzieren. Schwarzfahren ist aus meiner Sicht moralisch überhaupt kein Problem!

Ina Borrmann
Ina Borrmann (Foto: mdr)

Schaut euch diesen Artikel an!!!
Ina Borrmann

Ich habe mir gerade die Satzung der Männerpartei Oliver Hoffmanns durchgelesen. Seine Männerpartei tritt voraussichtlich bei der Gemeinderatswahl in Wien 2010 an und ich werde sie darin auch unterstützen. Gleichzeitig ist aber wieder klar geworden, dass es in absehbarer Zeit keinen Zusammenschluss von seiner Partei und der NMÖ geben wird, weil sich seine Organisation leider durch innerparteiliche Demokratiefeindlichkeit auszeichnet. Im Klartext lautet die Satzung so, dass der Parteivorsitzende (Oliver Hoffmann) solange Diktator der Partei ist, bis nicht mindestens 500 (!) Mitglieder bei einer Bundesversammlung anwesend sind, die ihn abwählen. Natürlich kann Hoffmann, solange die Männerpartei überhaupt noch nicht 500 Mitglieder hat, die Satzung jederzeit ändern oder die Aufnahme neuer Mitglieder blockieren.
Ich finde es schade, dass so die Anliegen der Männerbewegung durch Egoismus hintertrieben werden, wenn auch anerkannt werden muss, dass sich Hoffmann sehr engagiert, leider vor allem in eigener Sache und nicht für die Bewegung.
Als ich die Fotos von der Väter-Demonstration gesehen habe, ist mir aufgefallen, dass er der einzige Vertreter seiner Partei war und es daher nicht möglich gewesen ist, z.B. das Transparent beim Marsch zu tragen, dazu hätte es zwei Personen gebraucht. Eigentlich hatte ich vor gehabt, bei dieser Demonstration auch dabei zu sein, obwohl ich kein Betroffener bin. Um der guten Sache wegen hätte ich Oliver sicherlich angeboten, ihm beim Tragen zu helfen, war aber dann doch beruflich verhindert (bin Nachtarbeiter, muss schlafen).

oliver
(Foto: NMÖ)
Parteitag der Männerpartei 2008. Mitte: Oliver Hoffmann.

Anfang September wurden die Betreiber der Abtreibungsklinik am Wiener Fleischmarkt durch einen Empfang im Rathaus vom (Noch-?)Bürgermeister Michael Häupl geehrt.
Man kann nun zum Thema Abtreibung stehen wie man will, dass aber eine Klinik, die mit dem Töten von Kindern viel Geld verdient, gefeiert wurde, ist zweifelsohne Zynismus. Einer Partei, die in Wien leider noch mit absoluter Mehrheit derartig menschenfeindlich regieren kann, steht eine Provokation auf diesem Niveau wirklich nicht zu!

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Väterrechtedemo

Am Freitag, dem 30. Oktober 2009 wird ab 14 Uhr eine Demonstration in Wien für Väterrechte stattfinden. Veranstalter ist die Männerpartei in Kooperation mit dem Verein vaterverbot.at.
Die Route wird vom Familienministerium über den ORF in der Argentinierstrasse, das Parlament, Bundeskanzleramt und die Präsidentschaftskanzlei zum Justizministerium führen:


Größere Kartenansicht

arnold
(Foto:TopNews.in)
Arnold Schwarzenegger, Gouverneur über den als “unregierbar” bezeichneten US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.

Die österreichischen Staatsschulden belaufen sich derzeit auf €186.332.239.449. Jährlich werden €7.642.314.776 an Zinsen dafür aufgewendet (http://staatsschulden.at). Zum Vergleich: Die als die “größte Anschaffung der Zweiten Republik” betitelten 18 Eurofighter kosteten insgesamt nicht einmal 2 Mrd. €! Alleine für die Zinsen unserer Schulden könnten wir jährlich etwa 50 solcher Flieger kaufen (oder das Geld anders verwenden).
Meiner Meinung nach ist es eine bloße Frage der Zeit, bis die Republik keine Personen mehr finden wird, die ihr noch Geld borgt. Wenn etwa der als “unregierbar” bezeichnete amerikanische Bundesstaat Kalifornien den Bankrott erklären wird, werden höchstverschuldete Staaten wie Österreich der Reihe nach, wie Dominosteine, in den Konkurs gehen. Tausende Gläubiger werden etwa für die Bundesschatzanleihen wohl keinen Cent mehr sehen. Kündigt hierzulande ein umsichtiger Politiker einen Sparkurs an, wird ihm bei der nächsten Wahl die Rechnung präsentiert und er kann dann seine sieben Sachen packen. Die Politik versteht unter “Deficit Spending” momentan, dass man Schulden macht, wenn es der Wirtschaft gut geht und noch mehr Schulden macht, wenn es, wie derzeit, eine Krise gibt. Hinter uns die Sintflut. Meiner Meinung nach scheitert die Demokratie an den selben Faktoren, die etwa auch den Sozialismus auf dem Gewissen haben: Das Volk ist nicht reif dafür, jeder denkt nur an seinen unmittelbaren Vorteil auf Kosten der Gesellschaft.

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Der Fall Luca

luca-elias
(Foto: News)

Die Neue Männerpartei Österreichs begrüßt das Urteil des Landesgerichts Tirol im Fall Luca-Elias.
Es darf nie wieder vorkommen, daß Jugendämter bei Fällen von offensichtlichem Kindesmissbrauch nach dem Motto “die schlechteste Mutter ist noch immer besser als jeder Vater” wegschauen, Hauptsache das Matriachat ist wieder einmal gerettet.

In den frühen Morgenstunden des 28. April wurden 157 Unternehmen, die sich am sogenannten Töchtertag, der am 23. April stattgefunden hat, beteiligt haben, von der Neuen Männerpartei Österreichs angeschrieben. (3 oder 4 Unternehmen besaßen keine Homepage und wurden auch bis jetzt von uns noch nicht schriftlich kontaktiert.)
Bis zum jetzigen Zeitpunkt erhielten wir 4 Reaktionen und zwar von Radio Orange, der Post, der Universität Wien und einer Frau Baldass, die ich momenatan keiner Firma zuordnen kann.
Hoffnung macht alleine die Zuschrift von Udo Israel, der für den Sender Radio Orange antwortete:

ich möchte auf ihren aufruf antworten. ich persönlich halte den
töchtertag für außerordentlich sinnvoll. und ich weiß, dass am gleichen
tag auch ein boy’s day stattfindet, den ich genauso wichtig finde.
sowohl buben wie auch mädels haben ein recht auf individuelle betreuung
und ausbildung - in gemeinsamen veranstaltungen wie auch in separierten.
leider konnten wir in diesem jahr am boy’s day noch nicht teilnehmen.
sie können sich vorstellen, dass der finanzielle und personelle aufwand
für ein so kleines unternehmen wie das unsrige nicht einfach zu
bewältigen ist. für das kommende jahr haben wir aber fest geplant auch
hier aktiv zu werden. (im übrigen haben wir eine ganze reihe von
angeboten, die sich ausschließlich an buben wendet.)

ich würde mir wünschen, dass sie zu diesem anlass mit einem eigenen
angebot aktiv werden. vielleicht können sie ja auch konkrete
unterstützung bei der durchführung des boy’s day 2010 anbieten. zu einer
entsprechenden ausschreibung machen wir gern ein konkretes angebot.

mit freundlichen grüßen
mag udo israel


Udo Israel
Aus- und Weiterbildung / Training

ORANGE 94.0
Verein Freies Radio Wien
A-1200 Wien, Klosterneuburger Straße 1
TEL +43 - 1 319 09 99 - 17
FAX +43 - 1 319 09 99 - 14
E-MAIL schulung@o94.at
WEB o94.at
UKW 94.0
UPC 92.7 Telekabel
WAP wap.o94.at

Dazu ist zu sagen, daß sich die Neue Männerpartei Österreichs selbstverständlich gegen Sexismus in jedweder Form, vorallem an den Schulen, ausspricht und für geschlechtsneutrale Berufsinformation eintritt. Mädchen dazu zu motivieren, für sie untypische Berufe zu wählen, wird sicherlich nicht damit gelingen, ihre männlichen Klassenkameraden auszugrenzen. Der sogenannten “boys-day” kann nach unserem Erachtens nach höchstens als “Feigenblatt-Aktion” gewertet werden, weil der finanzielle und organisatorische Aufwand dafür in keinem Verhältnis zu dem “Töchtertag” steht!
Das nächste Antwortschreiben, das wir erhielten, stammte von der Post:

In Anbetracht ihres Schreiben zum Töchtertag, hab ich mich gefragt, wie groß muss die Sorge einiger weniger Männer sein, die in einem Töchtertag etwas anderes sehen, als die Möglichkeit für Mädchen in technische Berufe Einblick zu bekommen. Mädchen lernen dadurch Bereiche im Berufsleben kennen, die bisher hauptsächlich Männer
vorbehalten waren, das erklärt auch warum “Töchtertag” und nicht “Jungentag”. Es kann doch in der heutigen Zeit nur begrüßt werden, wenn Frauen ihre Kompetenz, Einsatzbereitschaft, Empathie und vieles mehr in die Berufswelt einbringen. Wenn männliche Schüler in ihren Leistungen tatsächlich schwächer werden, sollte der
Ansatz in anderen Bereichen gesucht werden. Jeder ist doch für seine Leistungen selbst verantwortlich. Würde ihre Theorie stimmen, dürften Frauen nie hervorragende Leistungen erbringen und erbracht haben, denn Diskriminierung haben Frauen über Jahrtausende erfahren. Menschenverachtung kann nur darin liegen, Menschen in ihrem
Sein und Tun nicht zu akzeptieren und anzunehmen. Jeder sollte die gleichen Chancen haben! Ich hoffe, dass meine Zeilen sie ein wenig zum Nachdenken gebracht haben und sie sich um Diskriminierung bezüglich dem Töchtertag weniger Sorgen müssen. Es ist
mir leider nicht bekannt ob es einen Jungentag für typische Frauenberufe gibt, das wäre doch eine Möglichkeit für die neue Männerpartei Österreichs, einen Anstoß im positiven Sinne zu geben.

Mit freundlichen Grüßen
Annemarie Rochel, KOK
Tel.: 0181114/88919
Fax: 018111499/88919
E-Mail: annemarie.rochel@wien.gv.at

Wie die Dame annehmen kann, daß technische Berufe bisher hauptsächlich Männern “vorbehalten” seien, ist uns auch nach eingehender Recherche nicht erklärlich! Faktum ist jedenfalls, daß sich Mädchen für technische Berufe eben nicht interessieren und daran wird diese Sexisten-Aktion sicherlich nichts ändern, vielmehr sollen auch die (wenigen) Burschen, die an eine technische Berufswahl denken, demotiviert werden, obwohl sowohl Privatwirtschaft als auch der öffentliche Sektor dringend Facharbeiter (und auch: “-innen”) benötigen! Wie man in so einer Situation die eher interessierte Hälfte der Schüler diskriminieren und auschließen kann, ist uns allen ein Rätsel!
Das nächste Schreiben erhielt ich von der Uni Wien:

Da mir Ihre Mail zum Töchter - Tag unter gekommen ist, wollte ich Ihnen mitteilen, dass es auch (und zwar sogar am selben Tag) Veranstaltungen für Burschen gab!

http://www.boysday.at/

Übrigens: Meiner Erfahrung nach kämpfen die meisten FeministInnen (ja, es gibt auch Männer unter ihnen) für Gleichberechtigung und nicht für die Unterdrückung der Männer!

Seriöserweise müssten Sie jetzt Ihrer ersten Mail eine zweite an dieselbe Adressenliste folgen lassen, die diesen Irrtum richtig stellt…

Mit feministischen Grüßen, Katharina Beclin

Ass.-Prof.in Mag. ra Dr.in Katharina Beclin

Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien
Institut für Strafrecht und Kriminologie
Abteilung für Kriminologie
A-1010 Wien, Schenkenstraße 8-10 / 2. Stock / Zimmer 43

Tel.: +43 1 4277 - 346 24
Fax: +43 1 4277 - 9 346
www.univie.ac.at/kriminologie
katharina.beclin@univie.ac.at

Wieder wird das Feigenblatt des sogenannten “boys-day” bemüht, als ob es sich dabei um eine gleichwertige Unternehmung handeln würde. In dem Antwortschreiben auf dieses Mail stellte die Neue Männerpartei Österreichs klar, daß es keinen Sinn macht, Mädchen und Burschen in sexistischer Weise zu separieren.
Schließlich erhielten wir zum Abschluß auch noch folgendes Mail:

Es ist mir ein dringendes Anliegen auf dieses Mail zu antworten, weil: was soll denn das heißen?
Ist Ihnen klar, dass Sie sich dafür aussprechen Frauen nicht zu fördern, weil Männer dann ihre gesellschaftliche Vormachtstellung verlieren würden?
Und die bewusste - wissenschaftlich von allen Disziplinen bestätigte, auch von solchen ohne kritischen, gesellschaftsverändernden Anspruch wie Wirtschaft - Förderung von Mädchen steht ja wohl keiner Förderung von Jungen im Weg!?
Dass die Schulen reformiert werden müssen ist ja wohl eine allgemein bekannte Tatsache, und dass die Leistung von Jungen wegen der Förderung von Mädchen nachließe ist ja wohl eine Behauptung, die Sie in keinster Weise beweisen könnten, und die einfach nur lächerlich ist!
Überhaupt ist Ihr Mail ein Dokument erbärmlichen Unverständnisses und peinlicher Unfähigkeit gesellschaftliche Zusammenhänge zu erkennen und zu deuten, ganz abgesehen von dem deutlichen
Mangel an allgemein zugänglichem Wissen. Beruhigend ist allein die Tatsache, dass kein halbwegs vernünftiger Mensch dies Ernst nehmen
kann, und Sie sich erfolgreich selbst diskreditiert haben.
In diesem Sinne - auf Nimmerwiedersehen!
Tamima Baldass

Worin die angebliche “gesellschaftliche Vormachtstellung” von uns Männern eigentlich besteht, ist aus dem Schreiben nicht zu erkennen. Ich jedenfalls habe der Dame einmal einen kleinen Auszug aus verschiedenen Tatsachen geliefert: Wehrpflicht, ungleiches Pensionsalter, Genitalverstümmelung, Benachteiligung im Scheidungsrecht, usw. usf.
Selbstverständlich läßt es sich beweisen, daß die Leistung von Jungen in den Schulen nach läßt: http://www.bmbf.de/pub/Bildungsmisserfolg.pdf
Aber Tatsachenbeweise hat das Matriachat ja noch nie gekümmert…